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Alle Funken für das Thema Sozial:

Wirtschaftsattentäter

Publik-Forum-Abonnenten können eine interessante Rezension lesen: „Lügen, macht und Milliarden, ein Wirtschaftsattentäter packt aus: Wie der Gemeimdienst der USA Imperien baut und andere Länder versklavt."

Der Autor: John Perkins erzählt von seiner eigenen Zeit als „Wirtschaftsattentäter" und „deckt … bisher weitgehend unbekannte Zusammenhänge zwischen Globalisierung, Amerikas Empire-Bestrebungen und der Dynastie des Hauses Bush auf." (Publik Forum)
Auch bei Amazon finden sich zwei ausführliche Rezensionen.
Kennt jemand das Buch?

Ein analoger Fluss soll digital gestaltet werden

Die Neckar. Ein Fluss als Betonbecken – so die Website.
Das soll anderswerden. Wie anders, können Besucher der Website Grünzug Neckartal selbst bestimmen. Kreiert euch euren persönlichen Neckar.

Jung van Matt hat diese Kampagne mit der dazugehörigen Website erstellt.

Städteplanung und Demografie

Noch nie hat es in einer Gesellschaft mehr Ältere als Kinder gegeben(…). Die Gesellschaft habe auch nicht darauf reagiert, dass heute die 80-Jährigen die am schnellsten wachsende Gruppe seien.

Der dpa-Artikel im Greenpeace-Magazin Die Zukunft der Städte: Planer fordern ein radikales Umdenken gehört in die Kategorie Demografie.
Unsere Generation wird es live erleben – und erlebt es jetzt schon, wenn sie hinguckt. Ein exemplarisches Beispiel: Alten – pardon – Seniorenheime die kilometerweit außerorts gebaut werden (weils da so schön grün und ruhig ist…(?)), anstatt in der Stadt, wo Senioren noch eine Chance haben, etwas selbstständig zu unternehmen und Kontakt zu den wenigen Verwandten zu halten.

50+-Supermarkt

Europas erster Supermarkt für Senioren: Alles ist altengerecht und Tratschen sogar erwünscht.

Ein sehr guter Artikel der das wichtige Thema der Senioren an einem anschaulichen Beispiel erleutert.
Hier steckt großes Marktpotential das – mich wundert es – nur langsam erschlossen wird…

Bilderwelten in der PR & Greenpeace

Visuelles Potenzial in den PR längst nicht erschöpft… heißt es in einem Artikel bei Designer in Action.
Beschrieben wird das Potential, das in bewusst generierten Bilderwelten für die Öffentlichkeitsarbeit steckt.

Eines fehlt mir insbesondere in dem Artikel: Ein gelungenes Beispiel.
Das könnte zum Beispiel Greenpeace sein. Die NPO nutzt ganz bewusst einen bestimmten Stil an Fotos für ihre PR. Mehr hiervon wird in meinem Referat zu Greenpeace angesprochen.

PS: Das ganze Thema hört sich gefährlich nach einer Wortschöpfung an, die keiner braucht… – aber Herr Herbst wäre auch ein schlechter PR-Mensch, wenn er nicht wüsste, wie so etwas geht :).

Update 05-02-16: Weiteres Lesen von Artikel hat gezeigt: Es gibt einen Basis-Artikel zum Thema von dem alle anderen abgeleitet sind. All das auf der Website des Autors.